Strukturierte Finanzierungen

Herausragende Investitionen bedürfen überragender und strukturierter Finanzierungslösungen. Besonderheiten des Wirtschaftsgutes, spezielle Anforderungen an die Bilanzstruktur, die Stellung des Investors und - nicht zuletzt - die Investitionssumme sind Merkmale einer herausragenden Investition.

Die UniCredit Leasing hat in vielen Projekten ihre Kompetenz bei der Entwicklung von tragfähigen und zukunftsweisenden Finanzierungsmodellen bewiesen. Ob mit der Structured Lease GmbH, größter kontinentaleuropäischer Lokomotivenvermieter, mit der UniCredit Leasing Aviation GmbH oder mit unserer maritimen Kompetenz für Schiffe und Container - wir liefern Lösungen.


Rolling Stock

Die Structured Lease GmbH als Tochtergesellschaft der UniCredit Leasing ist der größte kontinentaleuropäische Operate Lessor für Lokomotiven.

 

Aktuell verwalten wir 100 Lokomotiven verschiedener Baureihen, die in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz betrieben werden.
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Immaterielle Wirtschaftsgüter

Immaterielle Wirtschaftsgüter gehören bislang zu den am wenigsten genutzten Finanzierungsquellen deutscher Unternehmen.

 

Zusätzlich einschränkend erweist sich das nach HGB bestehende Aktivierungsverbot für selbsterstellte immaterielle Wirtschaftsgüter. Oftmals ist den Unternehmen nicht bewusst, dass sich immaterielle Wirtschaftsgüter und die darin enthaltenen stillen Reserven dennoch für Finanzierungen eignen. Immaterielle Wirtschaftsgüter sind z.B. Patente, Lizenzen, Markenrechte und Gebrauchsmuster sowie alle anderen nicht geschützten Rechte im Sinne von Know-how. Voraussetzung für die Finanzierung von immateriellen Wirtschaftsgütern ist die Bewertung derselben. Diese erfolgt meistens im Rahmen der Discounted Cash-Flow Methode, d.h. durch Ermittlung des Barwertes zukünftig erwarteter Erträge aus den immateriellen Wirtschaftsgütern.
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IFRS/US GAAP

Aufgrund gesetzlicher bzw. wirtschaftlicher Anforderungen stellen immer mehr Unternehmen ihre Bilanzierung auf einen internationalen Bilanzierungsstandard um.


Während bei HGB-Leasingfinanzierungen der Off-Balance Effekt beim Kunden regelmäßig mit Erfüllung der Leasingerlasse erzielt werden kann, setzen Off-Balance Strukturen nach IFRS bzw. US-GAAP (US Generally Accepted Accounting Principles) grundsätzlich die Klassifikation der Leasingverträge als Operate Leases voraus. Hierfür sind u.a. folgende Kriterien zwingend zu erfüllen:

  1. Kein automatischer Eigentumsübergang bei Vertragsende
  2. Keine günstige Kaufoption bei Vertragsende
  3. Laufzeitkriterium: d.h. Leasingdauer i.d.R. < 75% der geschätzten wirtschaftlichen Nutzungsdauer
  4. Barwerttest: der Leasingnehmer darf über seine unter dem Leasingvertrag eingegangenen Verpflichtungen (z.B. Leasingraten) i.d.R. nicht mehr als 90% der Berechnungsgrundlage amortisieren.
  • Bei Vertragsende hat der Leasingnehmer regelmäßig folgende Optionen:
  1. Kaufoption zum Fair Market Value
  2. Verlängerungsoption
  3. Option zur Rückgabe der Objekte an den Leasinggeber
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